OAG – Deutsche Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens (Tokyo)

Arne Klawitter Fernwestliche Schrifträume. Die Zeichenwelten des chinesischen Künstlers Xu Bing

115 Seiten
Deutsch
Iudicium
2018
14 €; (Mitglieder) 1.500 ¥, (Nicht-Mitglieder) 1.800 ¥

„Damit sich die Schrift in ihrer Wahrheit offenbart (nicht in ihrer Instrumentalität),
muß sie unlesbar sein.“ (Roland Barthes)

INHALT
VORWORT
I. FIKTIVE ZEICHEN. XU BING UND DAS UNLESBARE DER LITERATUR
Die „Bücher des Himmels“
Deutungen des Unlesbaren
Zeichenmodifikationen
Das unmögliche Buch
Die „fiebernde Bibliothek“
Striche oder Zeichen?
Indikatoren des Nichtsignifikativen
Die reine Spur der Schrift
Das verborgene ‚Herzstück‘ der Literatur
Die Neuerfindung der Vergangenheit
II. WESTÖSTLICHE ZEICHENHYBRIDE
Homophone Klangwelten
Fernwestöstliches
Xu Bings Hybridzeichen
Die ästhetische Resonanz der Hybridzeichen
Erkenntnisräume
Landscripts
Auf der Suche nach einer neuen Universalsprache
LITERATUR
BILDNACHWEISE