Montag, 12. Januar 2009, 10:00 - Sonntag, 18. Januar 2009, 17:00 Ausstellung „Emma Bormann (1887-1974)“

Hinsichtlich großer Persönlichkeiten haben die Chinesen eine Redewendung geprägt: Namen, die mit großen Schriftzeichen zu schreiben sind. Dieser Ausdruck gilt ohne Zweifel für Emma Bormann (1887-1974), deren Werke einen großen Bogen zwischen Europa und Asien, aber auch zu Amerika spannen. Der künstlerische Austausch vor allem zwischen Österreich sowie China und Japan wird im Bereich der bildenden Kunst von zwei großen Namen dominiert – einer davon ist Emma Bormann. Bei dieser Ausstellung haben Sie nun die Möglichkeit, sich einen Überblick über das Werk dieser besonderen Künstlerin zu verschaffen.

Emma Bormann (1887-1974)
Emma Bormann (1887-1974)

Ausführlichere Informationen zu Leben und Werk Emma Bormanns finden Sie in dem Feature I von Gerd Kaminski, nachzulesen in der Januar-Ausgabe der OAG-Notizen.

oag.jp/books/oag-notizen-januar-2009

In der Ausstellung werden vor allem Bilder gezeigt, die Emma Bormann in Asien malte. Wie vielseitig interessiert und begabt die Künstlerin war, können Sie ausführlich in dem Feature I von Gerd Kaminski nachlesen, das in der Januar-Ausgabe der Mitgliederzeitschrift OAG-NOTIZEN abgedruckt ist.

Möglich wurde diese Ausstellung dank der großzügigen Bereitstellung der Bilder durch die Enkelin Emma Bormanns, Hedwig Schreck.

Eröffnung der Ausstellung „Emma Bormann (1887-1974)“